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Bodengleiche & barrierefreie Duschen – Bad ohne Grenzen

Unabhängigkeit, Komfort, Sicherheit – darum geht es bei barrierefreien Duschen.

Die moderne Dusche: Ebenerdig, barrierefrei und gemäß DIN

Barrierefreier EinbauSaxoboard Duschelemente dienen als Grundlage zur Erstellung von barrierefreien, bodenebenen Duschen.

Befreien Sie sich von hohen Duschwannen und engen Kabinen! Ein flacher bzw. ebener Einstieg in die Dusche und die damit verbundene Barrierefreiheit ist nicht nur im Alter von Vorteil, sondern bringt auch optische Verbesserungen. Platz, Wellness-Gefühl und Funktionalität sind heute Zauberworte der modernen Bad-Ausstattung.

Ein fließender Übergang vom Bad zur Dusche wirkt geräumig und mit Materialien wie Keramik oder Naturstein sowie warmen Farben umso edler und moderner. Durch die Lösungen der Saxoboard Duschelemente entstehen im Handumdrehen elegante Wellnessoasen, die zum Verweilen einladen.

Beispiele barrierefreier Duschen

Weitere Beispiele in der Duschengalerie

Vorteile der barrierefreien Dusche

Barrierefreiheit & Sicherheit

Sicheres Duschen: Oftmals stellen Kanten und Wannenränder nicht nur für Rollstuhlfahrer ein erhebliches Hindernis dar. Sie sind auch für andere Menschen, nicht nur solche mit körperlicher Beeinträchtigung, eine große Stolpergefahr. Bei ebenerdigen Duschen ist das Verletzungsrisiko aufgrund der fehlenden Kanten viel geringer. Die Grundform ist somit auch uneingeschränkt begeh- bzw. befahrbar.

Mehr Platz für alles: Die individuelle Aufteilung des Duschraumes bietet ausreichend Platz für die köperlich beeinträchtigte Person und deren eventuelle Betreuung und Assistenz.

Schwellenloser Einstieg: Bodengleiche Duschen erschaffen Barrierefreiheit. Sie sind auf einer Höhe mit dem Fußboden. Weder eine Kante oder ein zu hoher Einstieg wird dadurch zum erschwerten Hindernis oder gar zur Stolperfalle.

Gefühl von Großzügigkeit – auch in kleinen Bädern

Raumgefühl: Durch ihre schwellenlose Optik vermitteln bodengleiche Duschen Weitläufigkeit. Eine homogene Fläche macht den Raum optisch größer, da die Grenzen zum Rest des Badezimmers verschwimmen.

Individuelle Designs: Ob rund oder eckig, platzsparend oder großzügig – die bodengleichen Duschelemente und Duschkabinen gibt es in vielen Formen und mit einigen Extras zur individuellen Badgestaltung.

Modern und gleichzeitig altersgerecht

Da der Einbau einer barrierefreien und auch altersgerechten Dusche mehr Platz als eine Standarddusche in Anspruch nehmen kann, erfordert dieser eine besonders gute Planung. Schließlich soll die Dusche bestmöglich in das vorhandene Badezimmer integriert werden. Walk-In Duschen oder Wet-Room Duschen sind hier oft genannte Schlagwörter.

Saxoboard bietet daher individuelle flache Duschwannen oder bodengleiche Duschelemente in verschiedensten Größen an, um sie an Ihre Platzverhältnisse anzupassen. Passend dazu finden Sie Duschwände und -kabinen aus Glas.

Da der Einbau einer barrierefreien und auch altersgerechten Dusche in der Regel mehr Platz als eine Standarddusche benötigt, erfordern diese eine besonders gute Planung. Schließlich soll sie bestmöglich in das vorhandene Badezimmer integriert werden.

7 Dinge, die Sie bei der Planung beachten sollten

  1. ausreichend Grundfläche: Planen Sie ausreichend Grundfläche auch für die eventuelle Verwendung eines Duschstuhls oder für die Befahrung mit einem Rollstuhl ein. Bei Bedarf auch den Platz für eine assistierende Person oder Pflegepersonal.
    (Merke: Bodenebene Duschen sind bei zu kleiner Abmessung nicht zwangsläufig barrierefrei. Laut DIN 18040-2 sollten die Abmessungen mind. bei 120 x 120 cm liegen.)
  2. Zugang: Speziell für Rollstuhlfahrer und fahrbare Duschstühle darauf achten, dass der Eingang oder die Tür zur Dusche ausreichend Platz bieten. Bei Glastüren sollten Sie darauf achten, dass diese problemlos von innen und außen zu öffnen sind. Walk-In Systeme haben den Vorteil, den Innenraum ohne Tür erreichen zu können.
  3. Wasserabfluss: Für den Ablauf wird eine leichte Schräge in der Duschtasse benötigt. Durch diese Neigung, die mit bloßem Auge auf den Fliesen kaum zu erkennen ist, kann das Wasser besser ablaufen.
  4. Fliesen: Wenn sie für die Bodenbefliesung die gleiche Fliese verwenden wie an der Wand des Badezimmers, erschaffen Sie einen einheitlichen Look, der zusammen mit einer Duschwand aus Sicherheitsglas ein größeres Raum- und echtes Wellness-Gefühl herbeizaubern kann.
  5. Stabilität: Achten Sie auf die Verwendung von Duschelementen mit entsprechender Stabilität, damit diese auch der Belastung einen Duschstuhls oder der Befahrung mit einem Rollstuhl standhalten. Duschelemente mit mineralischer Beschichtung sind hierfür besonders geeignet, da sie beidseitig mit Spezialmörtel beschichtet sind, der die Druckfestigkeit erhöht.
  6. Kreativität: Für mehr Kreativität und Design gibt es die PVC-Boards mit individuellen Motiven. Durch optionale Antirutsch-Streifen benötigen Sie keine zusätzliche Duschmatte.
  7. Finanzierung: Pflege- und Krankenkassen bieten bis zu mehreren tausend Euro Zuschuss bei einem Umbau zum barrierefreien Bad. Informieren Sie sich vor Beginn des Umbaus über die Möglichkeiten zur Finanzierung.

Auch im Alter unabhängig – Barrierefreiheit Zuhause

Barrierefreie Dusche mit einer Glasduschkabine als Walk-In System

Barrierefreiheit findet nicht nur in Wohnungen körperlich beeinträchtigter Personen, Krankenhäusern und Altersheimen Anwendung, sondern stark zunehmend auch in privaten Haushalten, die zukunftsorientiert und altersgerecht planen.

Somit sollten die Anforderungen an barrierefreies, alters- und behindertengerechtes Bauen gemäß DIN 18024 und 18025 erfüllt werden und gleichzeitig ein ansprechendes Design des Badezimmers erreicht werden.

Gern beraten wir Sie bei der Auswahl, Planung und den Einbaumöglichkeiten einer bodenebenen, barrierefreien Dusche.

Hinweise zur Förderung und Bezuschussung eines barrierenfreien Bades

Für den Umbau zu einem modernen, behindertengerecht zugänglichen Bad gibt es mehrere Stellen, bei denen Sie Bezuschussung beantragen können. Zum Beispiel übernehmen Pflegekassen einen Betrag von bis zu 4000 Euro, wenn Sie einer Pflegestufe angehören. Krankenkassen bezuschussen Hilfsmittel, wie Duschstuhl oder Haltegriffe. Die kfW-Bank bietet günstige Kredite. Für die meisten Förderungen müssen Sie das Bad nach den Bedingungen der DIN Norm 18040-2 (Barrierefreies Bauen) umgestalten. Mehr dazu im folgenden Artikel.

Weiterführende Links

Förderung und Finanzierung des barrierenfreien Bades

zum Duschelement-Sortiment